Vierzehn, nicht Dreizehn

Autor: Edgar H. Neumann

Klappentext: Axel Loesmann wächst bei seinen Großeltern auf, weil seine Mutter bei seiner Geburt an den schwerwiegenden Folgen eines Verkehrsunfalls stirbt. Er ist in der Nacht des Mauerbaus in Berlin, am 13. August 1961, etwas zu früh auf die Welt gekommen, im Westen, nicht im Osten der Stadt. An seinem dreizehnten Geburtstag erfährt er, dass seine Geburtsurkunde nicht stimmt. Mehr als fünf Jahrzehnte lang weiß er nicht, wer sein Vater ist. Bei der Suche nach seinen Wurzeln macht er eine Wandlung durch. Dabei geht es auch darum, dass er im Umgang mit dem Thema Dreizehn verstehen lernen muss, warum seine Großmutter vor einen Omnibus läuft. Nämlich nicht deshalb, weil sein Großvater an einem Freitag, einem Dreizehnten, im August 1909 zur Welt kam und am Sonntag, 13. August 1961, mit der Familie ein Kino in Westberlin besuchte.

Als Prof. Dr. med. Dr. phil. Axel Loesmann, der unter normalen Umständen mit einem anderen Namen aufgewachsen wäre, am Höhepunkt seiner beruflichen Karriere diese einfach aufgibt, um ein eher dubioses Experiment „13-12-13“ zu leiten, das er nach elf Jahren Knall auf Fall verlassen wird, hat er noch keine Ahnung, dass die Wendungen in seinem Leben jeweils an einem Vierzehnten stattfinden werden.
Erst als sein Sohn Lasse schon 13 Jahre alt ist, lernt dieser seinen Vater kennen, von dem er elf Jahre nichts gesehen und gehört hatte. Axel heiratet dessen Mutter Angelika offiziell zwar an einem Dreizehnten, festlich aber an einem Vierzehnten. Das Paar will sich in Rissenthal im Saarland eine neue Existenz aufbauen. Sie planen, Waisenkindern aus verschiedenen Krisengebieten hier eine Heimat zu geben.

 

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